Technologiezentrum Kunststoff

Projekte – Von Kooperationen profitieren

Das „Technologiezentrum Kunststoff“, der Technikbereich der Dr. Reinold Hagen Stiftung ist eine private, nicht gewinnorientierte Forschungseinrichtung. Sie konzentriert sich auf die Bereiche, in denen sie sich die Stiftung aufgrund ihrer Historie und Projekterfahrung besonders hohe Kompetenz erworben hat: Die Kunststofftechnik mit dem Schwerpunkt Blasformen und den Maschinenbau. Hierzu unterhält die Stiftung ein eigenes Technikum für Kunststoffverarbeitung, einen Bereich für Konstruktions- und Simulationsaufgaben, einen Vorrichtungs- und Musterbau sowie ein Prüflabor.

Ziel der Aktivitäten ist es, Problemlösungen für die kunststoffverarbeitende Industrie zu finden.  Damit besonders kleine und mittlere Unternehmen der Kunststoffindustrie Innovationspotentiale besser nutzen können, initiiert die Dr. Reinold Hagen Stiftung Kooperations-Projekte, in denen systematisch an Produktentwicklungen gearbeitet wird. Für interessierte Unternehmen bestehen unterschiedliche Möglichkeiten, sich an den Projekten zu beteiligen oder von den Projektergebnissen zu profitieren.

Die Dr. Reinold Hagen Stiftung ist unabhängig und als gemeinnützig anerkannt. Bilaterale Projekte und „Standardaufgaben“ werden von der Hagen Engineering GmbH, bearbeitet. Die HagenEngineering ist eine Tochter der Hagen Stiftung und bietet als Technik- undTechnologiedienstleister die Entwicklung von Kunststoffbauteilenvon der Idee bis zum ersten Prototypen an.

Unsere Veröffentlichungen und Patentschriften

Unsere Arbeitsweise

Arbeiten im Netzwerk

Für die Durchführung der Projekte steht ein Netzwerk von Spezialisten mit festen Akteuren sowie projekt- und themenbezogenen Erweiterungen zur Verfügung. Die gemeinnützige Dr. Reinold Hagen Stiftung ist dabei die zentrale Anlauf- und Anwenderstelle, bei Bedarf werden Partner aus Industrie und dem Hochschulbereich hinzugezogen.

F&E-Verbundprojekte

Innovative Lösungen für die industrielle Praxis stehen im Mittelpunkt unserer F&E-Verbundprojekte. Dabei wird die konkrete Aufgabenstellung eines Unternehmens arbeitsteilig auf Basis einer Kooperationsvereinbarung und i. d. R. in Zusammenarbeit mit Hochschulen bearbeitet. Neben den konkreten Projektergebnissen profitieren die beteiligten Unternehmen vor allem vom Know-how- und Erfahrungsgewinn. Sie verbessern ihren Zugang zu F&E- Einrichtungen und die Zugriffsmöglichkeiten auf Fördermittel.

Betreute Diplom-, Bachelor-, Masterarbeiten

Aufgabenstellungen eines Unternehmens, z. B. Untersuchungen zur Produktperformance, können auch im Rahmen von betreuten Abschlussarbeiten bearbeitet werden. In einer Projektskizze werden die möglichen Ziele und die Vorgehensweise mit dem Unternehmen als „Auftraggeber“ vereinbart und in enger Abstimmung umgesetzt. Die Einbettung der Arbeiten in die Forschungsfelder der Hagen Stiftung und die Betreuung durch die wissenschaftlichen Mitarbeiter unterstützt den zielgerichteten Transfer der Ergebnisse in die betriebliche Praxis.

Die Entwicklung neuer Bauteile ist heute ohne den Einsatz von CAE-Techniken wie der FEM-Simulation kaum noch denkbar.
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Die Verfahrenstechnik für das Extrusionsblasformen steht im Mittelpunkt der Untersuchungen in Technikum und Labor der Dr. Reinold Hagen Stiftung.
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Trotz der unüberschaubaren Anzahl standardisierter und oft auch genormter Prüfverfahren ergeben sich häufig Aufgabenstellungen, für die die geeignete Messtechnik erst zu entwickeln ist.
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